Trotz einiger Schäden durch orkanartige Böen blieb sie jedoch im Ausmaß weit hinter Orkan Kyrill zurück, doch Vorsicht war insbesondere im Eifelraum geboten. Die Warnungen vor Orkanböen von 100 bis 120 km/h wurden dann am Samstagmorgen gegen 6 Uhr Realität. Während die absoluten Maxima in NRW im Sauerland gemessen wurden (Kahler Asten 135 km) meldete unsere Station vom Rursee 64,1 km/h aus W-SW (8 Bft) |
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Warme Luft aus Südwesten traf um 5:45 Uhr auf die hochreichende Polarluft aus Nordwesten. Aber wir hatten diesmal Glück und es entstanden nur einzelne heftige Wintergewitter mit Blitz und Donner. Mit vierstündiger Verspätung rauschte die Kaltfront bei einem Luftdruck von 991 hPa und mit einem Temperatursturz von 4 Grad in ca. 15 Minuten über unsere Region. |
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Nach dem starkem Dauerregen vom 29.2. und am 01.03 haben wir an der Station in Heimbach nur 26,4 l/qm gemessen, nicht wie in Schmidtheim und Schöneseiffen wo am 01.03. in nur 6 Stunden seit Mitternacht 30-35 l/qm gemessen wurden. |
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